Nachrichten aus der alten Heimat
Ferdinand 13. Februar 2012
Umweltinformation:
Seit einiger Zeit wird am Barkser Bach renaturiert: Ein Projekt des NABU hat seit 1992 das Ziel, einen vormals verrohrten und begradigten Bachlauf auf einer Länge von 745 m wieder in ein Bett aus Wasserbausteinen zu bringen um die zu hohe Fließgeschwindigkeit des Gewässers zu bändigen. Durch unmittelbare Anpflanzung von Erlen soll in der Folge die Selbstreinigungskraft erhöht werden. Gleichzeitig wurden nicht standortgerechte Waldbestände (z.B. Fichtenmonokulturen) beseitigt.
Der Rudi-Rotbein-Club des NABU (Kindergruppe 3 bis 12 Jahre) hat im Süden des Bachlaufes bereits ein Insektenhotel gebaut. Es ist im Sommer bewohnt!
Am 13. November wurden die Pflanzarbeiten mit Erlen, Eschen und Pfaffenhütchen zwischen Schutzhütte und ehem. Kläranlage trotz Regens fortgesetzt.
Ebenso die Anpflanzung der Streuobstwiese mit nicht handelsüblichen Hochstamm-Apfelbäumen.
Alle Arbeiten sollen aber in diesem Jahre abgeschlossen werden.


